Über mich …

  • Geboren 1969 in (West-)Berlin
  • Abitur 1988 am Eckener Gymnasium in Berlin
  • 1992 Beginn des Studiums der Veterinär-Medizin an der Humboldt-Universität Berlin
  • 1997 Approbation als Tierarzt
  • 1995 Akupunkturdiplom der DGfAN
  • 1998-2003 als Assistenztierarzt in zwei Praxen
  • 2003 Selbstständiger Tierarzt in Brombachtal/Hessen, mit Zusatzbezeichnung und Weiterbildungsermächtigung in Homöopathie
  • 2005 Humanheilpraktiker

Ulrich Stach vor seinen Praxis-Räumen

… und meinen Weg zu den Naturheilverfahren

Geboren wurde ich 1969 im damaligen West-Berlin. Tiere liebte ich schon immer und gehörte deshalb zu den wenigen Jungen, die Reiten lernten. Auf eine sehr behütete Kindheit folgte eine wilde Pubertät, die das Erlernen von Kampfkunst (erst JuJutsu, später WingTsun) sehr benötigte. 1988 legte ich am Eckener Gymnasium mein Abitur ab und nach einem kleinen Umweg über die Humanmedizin bekam ich 1992 meinen Studienplatz in Veterinärmedizin an der Humboldt Universität im mittlerweile wiedervereinigten Berlin.

Am Anfang faszinierte das Studium noch, aber recht bald folgte eine Phase der Ernüchterung.

Absolut einschneidend bezüglich meiner Abkehr von der gelehrten Schulmedizin war folgendes Erlebnis:

Während einer Klinikstunde wurde uns ein junger, quietschfideler Hund vorgestellt, der nur leider Durchfall hatte seit einem Monat.

Frage des Referenten: „Was müssen wir untersuchen, um zu einer Diagnose zu kommen?“

Studentenantwort: „Blutuntersuchung, Stuhlprobe anschauen, Sonographie Abdomen, evtl. Endoskopie“

Referent: „Richtig, jetzt dauern diese Untersuchungen aber, was machen wir mit dem Tier, bis alle Ergebnisse da sind?“

Studenten (etwas ratlos): „Diätfutter?!“

Referent: „Ja, und Antibiotika!“

Studenten: „???“

Referent: „Meiner Erfahrung nach sind 3/4 aller chronischen Durchfälle nicht bakterieller Herkunft, aber man gibt trotzdem Antibiotika, DAS MACHT MAN SO"“

Als iTüpfelchen kam die nächste Vorlesung hinzu, Mikrobiologie, in der unser Professor referierte, dass die Zahl resistenter Bakterien seit der Wiedervereinigung sprunghaft ansteige. Ob das wohl mit den jetzt ständig eingesetzten Antibiotika zusammenhänge?!

Nach diesem Erlebnis begann ich schon während des Studiums – geprägt durch die ostasiatische Kampfkunst – mich mit der Akupunktur zu beschäftigen und legte 1995 mein Akupunkturdiplom vor der humanmedizinischen DGfAN ab. Später begann ich mich auch für die Homöopathie zu interessieren.

Im Juli 1997 erhielt ich nach abgeschlossenem Studium die Approbation als Tierarzt, war fünf Jahre lang Assistenztierarzt in zwei unterschiedlichen Praxen, um mich 2003 im hessischen Brombachtal als selbstständiger Tierarzt niederzulassen.

Ulrich Stach mit seinen Tieren: Bordeauxdogge Schlumpf, Bernersennenhund Landor und zwei Papageien auf der Schulter

Hier lernte ich auch meine Partnerin kennen - natürlich über ihren Bernersennenhund. Später kam noch unsere Bordeaux-Dogge Schlumpf dazu. Wegen der häufigen Nachfragen von Tierbesitzern, ob ich ihnen denn nicht auch homöopathische Kügelchen geben könnte - was mir als Tierarzt per Gesetz verboten ist – weswegen ich ich mich für eine Ausbildung zum Humanheilpraktiker über die Naturopathschule in Darmstadt entschied und legte die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt in Erbach im April 2005 ab.

Seither behandele ich Mensch und Tier gleichermaßen mit Akupunktur und Homöopathie.

Wer sich etwas mit dem buddhistischen Begriff des Karma auseinandersetzt, dem ist klar, dass natürlich auch meine Überzeugung bezüglich Naturheilverfahren einerseits und Schulmedizin andererseits an mir selbst geprüft wurde.

So litt ich während meiner Zeit als Assistenztierarzt sehr unter der scheinheiligen, bigotten Art meines damaligen Chefs und entwickelte einen allergischen Schnupfen auf Kaninchen und Katzen. Die Niesreizattacken beim Betreten eines Raumes mit den genannten Tieren wurden so schlimm, dass ich meinen geliebten Beruf als Tierarzt hätte in absehbarer Zeit an den Nagel hängen müssen.

In dieser Situation lernte ich Frau Christiane Krüger, eine der erfahrensten Homöopathinnen kennen und mit einer einzigen Arzneimittelgabe verschwand der allergische Schnupfen.

Während meiner zweiten Anstellung als Assistenztierarzt sollte ich einen Hengst alleine kastrieren, selbige hatte aber anscheinend eine Abneigung gegen das Leben als Wallach und lenkte meine Hand inklusive Skalpell beim Versuch des Eröffnen des Hodensackes ab, so erfolgreich, dass das Skalpell tief in meinem linken Arm steckte. Natürlich musste die Wunde erst verbunden werden, später im Krankenhaus gespült werden, die absolut schnell und komplikationslos verlaufende Heilung ohne Schmerzmittel und Antibiotika verdanke ich der Homöopathie.

Im Jahr 2012 lernte ich dann an mir selber als Patient das absolute Versagen der Schulmedizin und die geniale Überlegenheit der Homöopathie kennenlernen.

Im Juni diesen Jahres kam ich per Krankenwagen mit 40°C Fieber und einem gelähmten linken Arm ins Krankenhaus. Der Verdacht auf eine Hirnhautentzündung durch FSME Viren nach Zeckenbiss wurde bestätigt.

Der Oberarzt der neurologischen Station empfing mich mit der Frage, warum ich denn als Privatpatient kein Einzelzimmer mit Chefarztbetreuung haben wollte.

Ich wurde unter Fiebersenker und Antibiotika gestellt und tatsächlich fiel das Fieber innerhalb der nächsten Tage auf 38 °C. Nur leider ging es mir immer schlechter bis zu einem völligen Zusammenbruch mit kompletten Gedächtnisverlust.

In dieser Situation gab mir meine Partnerin wiederum auf Anraten von Frau Christiane Krüger eine homöopathische Arznei ein und innerhalb einer Nacht kehrte mein Bewusstsein zurück.

Dank der Homöopathie leide ich heute nur noch an einem schwächeren linken Arm.

"Dank" der Schulmedizin würde ich nicht mehr leben oder im besten Fall den Rest meines Lebens schwer hirngeschädigt im Rollstuhl verbringen.

Und dies alles hätte keinerlei Konsequenzen, denn
SCHULMEDIZIN: DAS MACHT MAN SO.

Sie können sich also sicher sein, es mit einem „Überzeugungstäter“ zu tun zu haben.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, welche Schäden Schulmedizin hinterlässt und was für Möglichkeiten die beiden Naturheilverfahren Homöopathie und Akupunktur bieten und ich wende sie bei Leibe nicht aus Modegründen, sondern aus Überzeugung an.

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